Tafeltrauben

Tafeltrauben

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Früher wurden zumeist Keltertraubensorten an Hauswände gepflanzt und deren Früchte frisch verzehrt. Mittlerweile gibt es spezielle Tafeltraubensorten mit größeren Beeren und besserem Geschmack für den Frischkonsum.

Kernlose Trauben haben zwei Nachteile: Sie sind frostempfindlicher und pflegebedürftiger als kernhaltige Sorten, und die Beeren sind sehr klein. Die käufliche kernlose Importware sind nur deshalb großbeeriger, weil sie mit speziellen (ungiftigen) Wuchsstoffen behandelt worden sind. Die Anwendung dieser Wuchsstoffe ist im Hausgarten aber nicht gestattet.

Tafeltrauben gedeihen am besten an Hauswänden, können aber in geschützter Lage auch an einem frei stehenden Drahtgerüst gezogen werden. Entgegen den Empfehlungen bei den übrigen Obstgehölzen werden Tafeltrauben tief gepflanzt, die Veredlungsstelle soll nur knapp aus der Erde herausschauen. Im ersten Winter empfiehlt es sich, die oberirdischen Teile (zumindest den Haupttrieb) von Dezember bis Februar mit einem Jutesack vor zu starkem Frost zu schützen.

Die angebotenen Tafeltrauben sind mehltautolerant, d. h. sie leiden nicht unter den Mehltau-Pilzen, selbst wenn gelegentlich geringer Befall auftreten kann.

Befruchtungsverhältnisse: Reben sind selbstfruchtbar.

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